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Fallobst Teil 2

erdbere_mg_2467_web Heute hatte ich etwas Zeit und konnte zusammen mit der Praktikantin an der Obstwasserserie weiter arbeiten. Zugleich konnte ich auch viel über die Studiotechnik und Kamera erklären und auch gleich in die Praxis umsetzen …besser gehts ja kaum !

Heute musste eine Erdbeere ins kalte Wasser springen. Zum Aufbau gibt es nicht viel zu sagen – bis auf ein paar kleine Änderungen ist er so wie bei der vorherigen Aufnahme ;-)   PUSH ME

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Donnerstag, März 11th, 2010 studio Keine Kommentare

Fachkamera

Besser kann ich es auch nicht erklären, darum das Zitat von Wikipedia ….

Als Fachkamera wird ein Typ von Fotoapparat bezeichnet, dessen Konstruktion auf die Arbeit insbesondere im Fotostudio abgestimmt ist. Eine Fachkamera hat einen modularen Aufbau und ist meist eine Großformatkamera für Planfilm, selten für Mittelformate. Sie ist meist auf einer optischen Bank montiert, und die Standarten (Film- und Objektivebene) können gegeneinander verstellt werden, was eine Perspektiv- und Tiefenschärfemanipulation nach Scheimpflug ermöglicht. Beide sind durch einen Balgen miteinander verbunden. Leichtere und einfacher zu transportierende Varianten von Fachkameras sind Laufbodenkameras. Stativ und Handbelichtungsmesser oder Belichtungsmesser in der Filmebene sind beim Fotografieren mit einer Fachkamera obligatorisch.

Moderne Versionen arbeiten mit Digitalrückteilen, die über Kabel direkt mit einem Computer verbunden werden können.

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Ich hatte die Gelegenheit mich einige Stunden mit einer Fachkamera samt Digitalem Rückteil von Phase One in einem Studio auszutoben.

Dabei sind diese zwei Aufnahmen entstanden bei deutlich wird  das man durch Drehen/Kippen der Standarten die Schärfeebene geziehlt verändern kann.

Richtet man die Standarten parallel zum Objekt aus wereden Stürzende Linien vermieden. Beide Möglichkeiten sind in wenigem Minuten erledigt und liefern Ergebnisse die in Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop nur mit viel Aufwand realisierbar sind – wenn überhaupt!

Für reine Produktfotografie sicher eine sehr feine angelgenheit. Vorallem das Arbeiten mit Liveview auf dem PC ist eine nette Sache. Allerdings bracuht man etwas Zeit und bewegte Motive/People sind nicht so einfach zu fotografieren, aber dafür gibt es ja andere Systeme ….

Für gelegentliche Arbeiten im Studio wäre auch eine Adaption einer D-SLR an eine Fachkamera denkbar. Zusammen mit einer Canon 5D mkII hat man auch die möglichkeit über Liveview die Schärfe ein zustellen und bekommt Dateien mit genügend Auflösung. Allerdings grenz der tiefe Schacht der Camera den möglichen Verstellweg ein.

Alternativ kann man natürlich auch ein T&S Objektiv benutzen…. dazu später mehr ;-)

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Samstag, Januar 23rd, 2010 studio, trockene Theorie Keine Kommentare

Latex meets Fashion 02

lady_cassandra-9253 Angetan von den Ergebnissen unserer ersten Zusammenarbeit dauerte es nicht lange bis wir uns nochmal mit dem Thema Latex meets Fashion auseinander setzen wollten – gesagt getan und diesmal ging es ab in den Wald. Diesmal hatten wir die Sackkarre nicht vergessen doch auf dem sandigem Boden in der Wahner Heide war diese auch nicht optimal. Aber sie machte unsere leben doch etwas leichter.

Dafür hatten Jean-Paul Kowitz und ich diesmal etwas mehr Pech mit dem Wetter – wir wollten eigentlich die schöne Herbstsonne einfangen aber diese bliebt hinter den Wolken. Dafür haben die uns mit gelegentlichem Regen geärgert. Wiedereinmal hatte mein Explorer Case dabei und so mussten wir uns wenigstens um das Kameraequipment keine Sorgen machen!

Vom Regen in den Wald getrieben entstanden einige Aufnahmen, unter anderem auch diese hier ….

Auf dem Weg zum nächsten Termin kamm dann als ich Köln angekommen war die Sonne raus und gab uns das Licht was wir haben wollten – leider war ich aber Indoor unterwegs …..

Idee und Model für das 3. Shooting zu diesem Thema stehen schon fest – nur das Wetter muss jetzt noch mitspielen … und naja, der Winter ist halt nix für Latex Outdoor. Unser Model Lady Cassandra meinte in einer Pause – in Latex gibts es 2 Temperaturen, zu warm und zu kalt – ich glaub es gibt aber auch noch viel viel zu kalt !

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Sonntag, Januar 3rd, 2010 on the road Keine Kommentare

Blaue Stunde der Fotografie

dom_hotel-2867 Die blaue Stunde wird in der Fotografie gerne für Landschaft und Architekturaufnahmen benutzt. Der Kontrast zwischen dem blauem Himmel – daher auch blaue Stunde – und dem Licht der Gebäude sorgt für interessante Bilder. Während der Himmel zur blauen Stunde ca. 9000-12000K hat, leuchten die Glühbirnen mit ca. 2500-3500K – die Bilder wirken dadurch ungewöhnlich bunt. Die Helligkeit der Gebäude und der blau leuchtende Himmel haben einen ähnlichen Kontrastumfang und ermöglichen so eine ausgewogene Belichtung.

Die blaue Stunde ist der Zeitraum zwischen Sonnenuntergang und der nächtlichen Dunkelheit. Die sonne ist dabei schon hinter den Horizont verschwunden, leuchtet aber noch in den Himmel. Dieser Zeitraum variiert zwischen 20 bis 50 Minuten. Viel Zeit bleibt einem also nicht für die Aufnahme ….

Pflicht sind hierbei ein stabiles Stativ und eine Langzeitbelichtung!

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Donnerstag, Dezember 10th, 2009 on the road, trockene Theorie Keine Kommentare

Box me !

Auch schon vor einiger Zeit entstanden als Anfang einer Serie, aber leider bis heute nicht weiter daran gearbeitet. Entstanden in Studio von GF Kreativ. Ursprünglich wollte ich dort nur mal kurz Hallo sagen – nach einigen Tassen Kaffee später standen wir dann im Studio. Und da stand sie dann .. diese BOX ! Naja, es dauerte nicht lange und die Idee stand. Einige Testaufnahmen später gings dann los und unter anderem entstanden diese 2 Bilder hier …

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Dienstag, November 24th, 2009 studio Keine Kommentare

Latex meets Fashion 01

lady_cassandra-9184-bearbeitet-2 Es gibt so Tage im Leben, da trifft man sich mit Freunden und lernt dabei neue kennen. Eigentlich ja nix besonderes …. eigentlich. An diesem Abend traf ich  Jean-Paul Kowitz – Fotograf aus Köln. Wir haben uns dann den restlichen Abend eigentlich nur noch über Fotografie unterhalten und zum Ende hin festgehalten das wir zusammen einmal ein Shooting machen wollen. Ein paar Tage später klingelte mein Handy und Jean-Paul fragte … wie wäre es mit Latex, haste da Bock drauf ? Die Antwort kann man sich ja denken …..

Damit fing dann alles an. Einige Tage später stand das Model, die Location und der Termin fest. Lediglich das Wetter musste noch etwas mitspielen. Und zum Glück hat es das auch. Es war zwar recht kalt letzten Sonnstag, aber es regnete nicht! Nachdem unsere erste Bildidee aufgrund von äußeren Umständen nicht funktioniert hat konzentrierten wir uns auf das zweite Set. Mit reichlich Equipment bewaffnet machten wir und auf den Weg. Etwas erschöpft – ich werd die Sackkarre nicht nochmal vergessen – ging es direkt an den Aufbau und ans Einleuchten. Einige Probeaufnahmen später saßen wir vor dem Laptop und waren uns einig das jetzt alles stimmt. Jetzt kommt der für uns entspannte Part, wir mussten ja auch nicht die dicke Jacke ausziehen. Unsere tapferes Model hat ihren Teil aber auch sehr sehr gut gemacht …..

Ich denke das es in naher Zukunft noch einige gemeinsame Shootings geben wird – more to come !

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Montag, November 9th, 2009 on the road 1 Kommentar

Theatersaal – stürzende Linien

stadthalle_wuppertal-8683_web Wieder so eine Sache die gemacht werden musste als Thema für das Tagebuch. Wichtig hierbei war das es keine stürzenden Linien gibt. Dafür gibt es 2 Lösungsansätze … die Fotografische und die in Form von Photoshop. Letztere ist vermutlich die einfachere, dafür aber auch nicht die schönste. Es gehen doch sehr viele Pixel verloren. Wenn ich zB. ein Bild von einem Hochhaus mache und dabei sagen wir mal 17mm benutze und relativ nah dran bin, so nah das ich die Kamera deutlich nach oben schwenken muss, dann hab ich definitiv stürzende Linien. Wenn ich die in diese in Photoshop korrigieren will dann gehen ca. 1/3 der Pixel verloren. Manchmal sogar mehr. Hinzukommt das Problem mit der Höhe, diese muss auch korrigiert werden und kann nur geschätzt werden. Da bleiben von den tollen 12MP schnell nur noch 5 übrig ….

Die bessere und leider auch teurere Lösung ist der Einsatz eines Tilt&Shift Objektives. Hier fangen die Preise erst jenseits der 1000€ an. Dafür bekommt man allerdings Bilder die Out of Cam korrekt abgebildet sind. Von Canon gibt es jetzt das brandneue TS-E 17/4.0 L was derzeit das weitwinkelstige T&S ist. Dafür darf man, wenn man denn eins bekommt, knappe 2400€ auf die Theke legen .. sicher nix für mal zwischendurch. Etwas günstiger ist das schon das TS-E 24/3.5L II für 2000€. Abgerundet wird das ganze dann noch mit dem TS-E 45/2.8 für 1400€ und dem 90/2.8 für 1200€. 24, 45 und 90mm gibt es auch von Nikkon. Letztere 2 Brennweiten sind allerdings eher für die Tabletopfotografie interessant.

Neben der Vermeidung von stürzenden Linien kann man mit einem T&S Objektiv zusätzlich die Schärfeebene verlagern … aber dazu später mehr …

Das oben gezeigte Bild der historischen Stadthalle in Wuppertal hab ich mit ein TS-E 24mm gemacht. Aufgrund von meiner erhöten Kameraposition konnte ich aber auf das shiften verzichten. Das funktioniert nur wenn die Kamera Waagerecht ausgerichtet ist. Dafür kann man solche Aufnahmen dann mit jeden Objektiv bzw. Brennweite machen ohne stürzende Linien ….

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Montag, November 9th, 2009 on the road Keine Kommentare

Fallobst

wasserobst_mg_8482_web Oder eher Tauchobst ? Ich weis  nicht wieso, aber mit Wasser rumspielen macht irgendwie spaß. Auch wenn mir am Anfang etwas mulmig war, die Blitzte haben ja fröhliche 635Ws in Licht umgesetzt …. Für diese Aufnahme hab ich den Generator ganz runtergeregelt und das Studio verdunkelt. Dank dem genialen Magic Arm von Manfrotto konnte ich ein Rohr fixieren (als Rutsche)  und hatte das Obst immer an der gleichen stelle … im dunklen schon mal ganz praktisch. Nach einigen Aufnahmen hatte ich das Timing auch gut raus und jetzt musste ich nur noch geduldig warten bis die Aufnahme im Kasten war … wieso eigentlich im Kasten? …

Die Bewegung wird bei diese Aufnahme durch den Blitz eingefroren. Im dem abgedunkeltem Studio ist kein Restlicht/Umgebungslicht vorhanden und das einzige Licht was auf den Sensor kommt ist das Blitzlicht. Theoretisch liegt die Belichtungszeit somit deutlich über der Blitzsysncronzeit, bei der Canon 5d wäre das 1/200sec., weil der Blitz nur etwa 1/1600sec leuchtet. Wichtig ist hierbei die Abbrennzeit der Blitzröhre. Je geringer man die Leistung am Blitz oder Generator einstellt desto schneller wird die Abbrennzeit.

Aufnahmen mit anderem Obst und so kommen bestimm noch, ich brauch nur ein größeres Becken …. und wieder eine freie Ecke im Studio …

Samstag, November 7th, 2009 studio Keine Kommentare

das etwas andere Porträit

karnevalsjeck-8166-bearbeitet Eigentlich für etwas ganz anderes fotografiert, dann aber doch wieder verworfen und leider auch noch nicht auf meiner Homepage zu sehen. Aber hier im Blog geht es wesentlich schneller und einfacher und deswegen …. naja, bis zum nächstem größerem Update auf ISO77.de gibt es das Bild nur hier! Ich glaub ich sollte nochmal mehr mit dieser barrocken Dame machen ….

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Montag, Oktober 26th, 2009 studio Keine Kommentare

Fingerfood

_mg_6189 Ein Thema im fotografishem Tagebuch war Fingerfood. Zuerst wollte ich kein Sushi fotografieren, doch aufgrund der unzähligen Requisiten im Studio hab ich mich doch dazu entschlossen …. und es auch nicht bereut! Die Aufnahmen habe ich wie immer mit der 5d gemacht und dazu das Canon 100/2.8 USM Makro genommen. In bei diesem Bild entsteht die geringe Schärfentiefe durch die verwendete Blende von 6.3. Beim Licht bin ich mir nicht mehr ganz sicher, es aber auf jeden fall eine große Flächenleuchte im Spiel und Dauerlicht. Den guten Bläsing bekommt man einfach nicht weit genug runtergeregelt ….

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Samstag, Oktober 24th, 2009 studio 2 Kommentare