Technik

Strobist Kit

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Heute hatte ich etwas Zeit übrig um meine Blitze und die meiner Kollegin mit Klettband zu versehen. Damit lassen sich die Filterfolien leicht und sicher befestigen. Beim letztem Shooting war es etwas windiger und da sind uns dauernd die Folien vom Blitz weg geflogen oder hatten sich zum Teil angehoben – da stimmte dann nix mehr an Farben !

Mit dieser Lösung halten die Folien richtig fest am Blitz und man kann sie wenn man sie nicht braucht am Blitz befestigen. So hat man die wichtigsten immer mit dabei. Bei mir ist das die LEE 204 Folie mit der man den Blitz auf eine Farbtemperatur von ca. 3300Kelvin bekommt – entweder zum anpassen an die Lichtsituation oder zum bläulichen einfärben der Umgebung wenn man die Folie bei Tageslicht nutzt … aber das ist ein anderes Thema.

Das Eqipment was ihr hier seht sollte für die meisten Situationen reichen. Mit im Gepäck aber nicht abgebildet sind immer noch 2 Duschlichtschirme. Die 2 Canon 580ex lassen sich mit dem eTTL Kabel wunderbar einsetzen wenn man flexibel sein möchte oder HSS benötigt. Mit nur einem 580 am Kabel kann man auch off Cam auf den 2. Verschlussvorhang blitzen….

Wenn etwas mehr Zeit vorhanden ist oder der Aufbau etwas komplexer wird kommen die Funkauslöser ins Spiel. Zu den Yongnuo Auslösern gibt es schon einen Bericht.

Zu den beiden 580ern gesellen sich noch ein 550ez und einen Metz 40 – beide nur manuell benutzbar aber dafür für wenig Geld zu bekommen ;-)

Zu den Folien – Lee 204, 205, 201, 202, sowie Rot und Grün -  gesellen sich in naher Zukunft noch ein Snoot/Tubus und kleine Platten zum abschatten …

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Freitag, März 26th, 2010 strobist Keine Kommentare

Fachkamera

Besser kann ich es auch nicht erklären, darum das Zitat von Wikipedia ….

Als Fachkamera wird ein Typ von Fotoapparat bezeichnet, dessen Konstruktion auf die Arbeit insbesondere im Fotostudio abgestimmt ist. Eine Fachkamera hat einen modularen Aufbau und ist meist eine Großformatkamera für Planfilm, selten für Mittelformate. Sie ist meist auf einer optischen Bank montiert, und die Standarten (Film- und Objektivebene) können gegeneinander verstellt werden, was eine Perspektiv- und Tiefenschärfemanipulation nach Scheimpflug ermöglicht. Beide sind durch einen Balgen miteinander verbunden. Leichtere und einfacher zu transportierende Varianten von Fachkameras sind Laufbodenkameras. Stativ und Handbelichtungsmesser oder Belichtungsmesser in der Filmebene sind beim Fotografieren mit einer Fachkamera obligatorisch.

Moderne Versionen arbeiten mit Digitalrückteilen, die über Kabel direkt mit einem Computer verbunden werden können.

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Ich hatte die Gelegenheit mich einige Stunden mit einer Fachkamera samt Digitalem Rückteil von Phase One in einem Studio auszutoben.

Dabei sind diese zwei Aufnahmen entstanden bei deutlich wird  das man durch Drehen/Kippen der Standarten die Schärfeebene geziehlt verändern kann.

Richtet man die Standarten parallel zum Objekt aus wereden Stürzende Linien vermieden. Beide Möglichkeiten sind in wenigem Minuten erledigt und liefern Ergebnisse die in Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop nur mit viel Aufwand realisierbar sind – wenn überhaupt!

Für reine Produktfotografie sicher eine sehr feine angelgenheit. Vorallem das Arbeiten mit Liveview auf dem PC ist eine nette Sache. Allerdings bracuht man etwas Zeit und bewegte Motive/People sind nicht so einfach zu fotografieren, aber dafür gibt es ja andere Systeme ….

Für gelegentliche Arbeiten im Studio wäre auch eine Adaption einer D-SLR an eine Fachkamera denkbar. Zusammen mit einer Canon 5D mkII hat man auch die möglichkeit über Liveview die Schärfe ein zustellen und bekommt Dateien mit genügend Auflösung. Allerdings grenz der tiefe Schacht der Camera den möglichen Verstellweg ein.

Alternativ kann man natürlich auch ein T&S Objektiv benutzen…. dazu später mehr ;-)

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Samstag, Januar 23rd, 2010 studio, trockene Theorie Keine Kommentare

Blaue Stunde der Fotografie

dom_hotel-2867 Die blaue Stunde wird in der Fotografie gerne für Landschaft und Architekturaufnahmen benutzt. Der Kontrast zwischen dem blauem Himmel – daher auch blaue Stunde – und dem Licht der Gebäude sorgt für interessante Bilder. Während der Himmel zur blauen Stunde ca. 9000-12000K hat, leuchten die Glühbirnen mit ca. 2500-3500K – die Bilder wirken dadurch ungewöhnlich bunt. Die Helligkeit der Gebäude und der blau leuchtende Himmel haben einen ähnlichen Kontrastumfang und ermöglichen so eine ausgewogene Belichtung.

Die blaue Stunde ist der Zeitraum zwischen Sonnenuntergang und der nächtlichen Dunkelheit. Die sonne ist dabei schon hinter den Horizont verschwunden, leuchtet aber noch in den Himmel. Dieser Zeitraum variiert zwischen 20 bis 50 Minuten. Viel Zeit bleibt einem also nicht für die Aufnahme ….

Pflicht sind hierbei ein stabiles Stativ und eine Langzeitbelichtung!

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Donnerstag, Dezember 10th, 2009 on the road, trockene Theorie Keine Kommentare

Explorer Cases

koffer_matsch 32 Stunden outdoor Aufnahmen, egal ob Regen oder Matsch … meine Füße waren nass und kalt, aber meine Kamera hatte es wohl gemütlich. In diesen Koffer kommt kein Wasser rein, solange das Druckausgleichsventiel geschlossen ist.

Was aber noch viel praktischer ist – drauf stehen geht wunderbar – als Hocker für die Pause – das geht mit einer Tasche nicht ….. naja, geht schon, nur wäre der Inhalt danach wohl nicht mehr zu gebrauchen !

In meinen Lieblingskoffer passt genug an Equipment rein – aktuell wäre das eine Canon 5D mit Batteriegriff, ein 28-75/2.8 von Tamron, ein 70-200/2.8 von Canon, eine 50er Festbrennweite, ein 16er Fisheye, ein 580ex, ein 540ex, ein 40er Metz, ein 5m TTl Kabel, meine Funkauslöser, Puder, Pinsel, Akkus für die Kamera, Akkus für die Blitze, Farbfolien und noch ein Superklamp … und es bleibt noch etwas Platz für 2 weitere nicht zu große Objektive. Dann ist aber auch jeder Zentimeter ausgenutzt ! Tragen macht dann übrigens auch keinen Spaß mehr, aber dafür gibt es 1. den Assistenten oder 2. die Sackkarre – wobei letzteres im Matsch nur bedingt etwas taugt …. Zusammen mit 3 Stativen für die Blitze hat man ein recht mobiles Set für gute Outdooraufnahmen im Strobist Style…

Für diese Größe gibt es auch noch ein Fotoinlay, unbedingt dazu kaufen – man ist damit viel flexibler mit der Einteilung ….

Wer den Koffer mal live sehen will – bei Calumet – W12175 ;-)

Mit dem Koffer ist es bei mir übrigens so wie bei Frauen mit ihren Handtaschen – einer reicht nicht. Der Nächste wird für meinen Tronix XT und 2 kleine Studioblitze von Elinchrom sein …. der Laptop könnte auch Schutz gebrauchen …. dann noch ….. und …

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Montag, November 30th, 2009 nice to have Keine Kommentare

Schärfentiefe

Oder auch Schärfebereich genannt. Und bitte … nicht Tiefenschärfe !

Die Schärfentiefe ist ein gestalterisches Mittel des Fotografen. Mit geringer Schärfentiefe lenken wir den Betrachter auf wichtige Motive. Aber wie beeinflussen wir sie ? Dazu muss man wissen das sie von der Brennweite, Blende, dem Objektabstand und zu gute letzt von der Sensorgröße bzw. dem Zerstreuungskreis abhängig ist.

Fangen wir mit dem einfachsten an, die Blende. Blende auf, wenig Schärfentiefe, Blende zu – mehr. Die Brennweite – je mehr ich in den Weitwinkelbereich gehe, desto größer wir die Schärfentiefe. Bei mehr Tele – naja, desto weniger. Bleibt noch der Motivabstand. Je näher desto geringer die Schärfentiefe und je weiter weg … richtig – desto größer. Das sind alle 3 Faktoren auf die ich während der Aufnahme einen Einfluss habe. Die Sensorgröße ändere ich zumindest recht selten. Von ihr hängt der Zerstreungskreis ab. Dieser sagt aus ab wann ein Punkt nicht mehr Scharf abgebildet wird. Bei der Canon 5D wären das 0,03mm.

Am besten sind hier wohl einige Beispiele …..

Canon 5D mit 50mm bei 1,5m Motivabstand:

F1.8 ergibt einen Schärfebereich von 4cm !!

F2.8 ergibt dann schon 6cm …

F4 dann 9cm

F8 ergibt dann 18cm, ab jetzt wäre zB das Portrait von Nase bis Ohr scharf

Bei 2,5m Motivabstand haben wir bei F1.8 schon 17cm an Scharfentiefe – vergleichbar mit F8 bei 1,5m …..

Wechseln wir jetzt auf 135mm so ergibt sich bei 2,5m Motivabstand:

F2 gibt sagenhafte 2cm !!

F4 immerhin 5cm

F8 gute 10cm

F11 dann erst 14cm

Und weil hier ein Wert als Vergleich reicht … 24mm mit 1m Motivabstand ergibt bei F2.8 satte 29cm !!

Beim Fokussieren sollte man beachten das sich die Scharfentiefe 1/3 vor und 2/3 hinter dem eingestellten Abstand entfaltet.

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Donnerstag, November 12th, 2009 trockene Theorie Keine Kommentare

Hyperfocaldistanz

Hyper – was – distanz ? Genau das hab ich mich als ich dieses Wort das erste mal gehört haben auch gefragt. Was bitte soll das sein ?

Nun ja …. eigentlich ist es recht einfach. Die Hyperfocaldistanz ist der der erste Punkt der Scharf erscheint und von dem bis Unendlich alles scharf bleibt. Ok, soweit ja reicht einfach …. aber, sie ist auch abhängig von der Sensor oder Filmgröße, Brennweite und Blende. Je kleiner der Sensor wird, desto näher rückt diese Punkt, einmal wegen den geringen Brennweiten und zum anderen wegen dem Zerstreuungskreis. Das erklärt auch warum kleine Kompaktkameras Probleme haben den Hintergrund unscharf darzustellen und im Gegenzug sehr viel Schärfentiefe besitzen. Fixfokusobjektive beruhen auch auf diesem Prinzip. Und so mancher Partyfotograf benutzt es auch ….

Damit wäre wir bei Kameras mit größeren Sensoren angekommen. Um bei dem Beispiel mit den Partyfotos zu bleiben – Canon 5D mit einem 16mm Objektiv. Wenn wir in dem DOF ( Depth of Field Calculator ) eine Blende von 8 eingeben sehen wir das wenn man auf 1,08m fokussiert alles von 54cm bis unendlich scharf abgebildet wird. Gleich Blende aber mit 50mm Brennweite liegt die Hyperfocaldistanz bei 10,5m und alles von 5,25m bis unendlich erscheint scharf.

Zugegeben, wirklich oft rechne ich mir das nicht aus. Die Werte für 16mm hab ich im Kopf und alles andere … naja, da hab ich meistens Zeit zum fokusieren. Bei Architektur und Landschaftsaufnahmen hingegen mag es praktisch sein um möglichst alles scharf auf den Sensor zu bannen ohne unnötig viel abblenden zu müssen …. allerdings sollte man beachten das es je weiter man in richtung Unendlich kommt mit dem Motiv die Schärfe etwas nachlässt. Es ist eben “nur” eine akzeptable Schärfe. Besser ist es, wenn realisierbar, auf das Motiv zu fokusieren ….

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Donnerstag, November 12th, 2009 trockene Theorie Keine Kommentare

Yongnuo Wireless Remote Control RF-602 – update

Ich hab die Funkauslöser von Yongnuo jetzt eine Woche lang getestet … sowohl im Studio als auch Outdoor. Im normalen Arbeitsalttag konnte ich keine Probleme feststellen. Ob an den Bron Generatoren, an den Elinchrom Köfpen oder an einem Canon Kompaktblitz. Ich konnte keine Fehlzündung oder Aussetzer feststellen. Auch den ersten Unfall, Blitzstativ mit 540ez und Schrim vom Wind umgeworfen, verlieft positiv … naja, für den Schirm leider nicht ganz so gut … aber Blitz und Auslöser sind ganz. Der Wechsel der Kanäle ist zumindest für meine Finger ohne Werkzeug, und sei es nur ein Kulli, nicht machbar. Das bedeutet aber auch das das sich die Kanäle nicht mal einfach so schnell verstellen.

Ein Test der Reichweite fehlt mir noch. Bis jetzt bin nur ca. 20m weit weg gewesen … aber das reicht ja schon vollkommen aus!

Also, alle die günstige Auslöser suchen sind hier richtig. Ich werde mir noch einen 4. Empfänger zulegen. Und auch weiteres für den Strobist interessantes Zubehör ist auf dem Postweg zu mir.

Nachtrag:

Heute beim Shooting im Park fast keine Probleme gehabt.  Lediglich mein 550ex wollte manchmal nicht auslösen. Kann aber sein das er ungünstig auf dem Boden lag …. in meiner Hand ging er immer – strange …..

Der Multiblitz hat wunderbar ausgelöst. Ich frag mich nur WARUM packen die zu den zusätzlichen Empfängern Kabel zum Auslösen der Kamera bei ? Ich mein ich kann jetzt einen Studioblitz auslösen und 3! Kameras …. Ich werd die Kabel wohl mal umbauen damit ich mehr Köpfe auslösen kann…

Und noch ein Nachtrag zum Kaufen der Auslöser. Ich hab sie mir über eBay besorgt. HIER gibt es alles Sets und der Versand ging auch recht flott, 8 Tage ….

Getestet hab ich die Auslöser bis jetzt mit:

Canon 580ex

Canon 550ex

Canon 550ez

Metz 40mz-1

Elinchrom D-Lite 2

Multiblitz … 500

Bron

und einem noname Handblitz

und habe sie alle damit ausgelöst …..

Samstag, November 7th, 2009 strobist 3 Kommentare

Yongnuo Wireless Remote Control RF-602

rf-602_mg_8709_web Heute sind meine vor 8 Tagen bestellten Blitzauslöser angekommen. Grund für die Anschaffung ist wohl die Canon 5D. Sie harmonierte nicht mit den viel verbreiteten Catus Triggern. Da Pocketwizard recht teuer und groß sind habe ich mich wieder für eine günstige Lösung entschieden.

Nach den öffnen der Luftpolstertasche und der einzelnen Verpackungen war ich positiv überrascht. Alles sauber eingepackt und überall ein Beutel Silca Gel beigelegt. Auch der Kunststoff der Gehäuse fühlt sich nicht allzu billig an. An Zubehör gibt es noch Anschlusskabel für Studioblitze und zum Auslösen der Kamera. In den RF-602TX ( Sender ) kommt eine CR2 Batterie die sehr lange halten sollte. In die RF-602RX ( Empfänger ) kommen 2 AAA Batterien. Im Lieferumfang sind alle enthalten.

Ein großer Unterschied zu anderen Funkauslösern sind die Kontakte. Hier sind es so viele wie Canon vorgesehen hat. Ettl ist nicht möglich, aber es können Blitze aus den Sleep-Modus erweckt werden. Der Sender reagiert schon auf das halb durchdrücken des Auslösers und weckt dann alle Blitze auf. Getestet habe ich das mit einem Canon 540ez. Sehr praktisch hierbei ist das der Blitz dierekt auf den Auslöser gesteckt wird. Damit fallen Adapter und Kabel weg … wenigier zum tragen, nicht verlieren und auch weniger anfällig.

Zusätzlich zu den Blitzen kann man auch die Kamera auslösen. Hierbei funktioniert auch der Autofokus. Leider kann man mit einem Sender nicht 2 Blitze und die Kamera auslösen. Die Verzögerung der Kamera ist zu groß um synchron mit dem Blitzen auszulösen.

Der erste Test steht dann diese Wochenende an … endlich wieder ohne Kabelsalat und mit größeren Distanzen arbeiten :-)

Link zum Hersteller – PUSH ME

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Donnerstag, Oktober 29th, 2009 strobist 4 Kommentare

Adobe Lightroom 3 angekündigt

Seit dem 22 Oktober ist die Beta von Lightroom 3 erhältlich. Leider konnte ich noch nicht allzu viel damit testen … das Wochenende scheint wohl keins zu werden, zumindest was meine Freizeit angeht. Der Download der 120mb ging recht fix, DSL – echt nicht mehr ohne. Nach der Instalation ist mir sofort aufgefallen das  Lightroom flüssiger und zügiger arbeitet. Ich freue mich schon auf die 8gb RAM die wohl hoffentlich zusammen mit Windows 7 Einzug erhalten werden. Ebenfalls kann man jetzt endlich Bilder vernünftig entrauschen, Wasserzeichen besser setzten, Filmkorn simulieren, Diashows mit Ton exportieren und Bilder direkt zu zB: Flickr exportieren ( vielleicht kommt ja auch ein direkter Export zur NextGen Galerie ? ). Das war es von mir erstmal auf die schnelle, mehr Infos gibt es auf englisch unter Lightroom Journal und hier auch ein Video.

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Freitag, Oktober 23rd, 2009 dunkelkammer Keine Kommentare

GPS – für den orientierungslosen Fotografen

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Die moderne digitale Karte. Nicht nur beim der Alpenüberquerung sinnvoll sondern auch auf der Fototour. Das rifft zwar nicht auf jeden zu, aber manchmal ist es doch sehr praktisch zu wissen wo genau ein Foto entstanden ist. Ok, das ttrifft überwiegend auf den Natur und Wildlifefotografen zu und nicht auf mich der im Kölner Zoo mal ein Paar Tiere fotografiert, aber wenn ich durch die Gegend irre weil ich mich mal wieder verfahren habe und das Navi im Auto interessante Wege vorschlägt … grade dann finde ich gute Locations. Dann zucke ich schnell das Garmin GPS und setzte mir dort einen Punkt den ich mir später bequem auf Google Maps oder Google Earth anschauen kann.

Wer jetzt glaub das das ganze mit den Karten teuer wird … neee, ist nicht so. Das Garmin Venuture HC gibt es gebraucht schon für 75€ und dank dem Opensource Projekt OSM ( Open Street Map ) gibt es gute Karten auch umsonst. Diese reichen auf für den Ausflug in die Alpen oder die Radtour mit Freunden. Nachteil von diesem GPS-Gerät – es hat nur 24mb Speicher. Aber eine Preisstufe höher gibt es bereits Geräte mit Speicherkarte.

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Freitag, Oktober 23rd, 2009 nice to have Keine Kommentare